Jičín / Zentrum jüdischer Denkmäler im Bohmischen Paradies

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Älteste schriftliche Überlieferungen über jüdische Besiedlung in Jičín stammen aus den 60er Jahren des 14. Jahrhunderts.  

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Obwohl den Juden in einer Straβe Häuser für den Ankauf bestimmt wurden, war ihre Besiedlung von Anfang an breitflächig. Im Zusammenhang mit dem habsburgischen Edikt aus dem Jahr 1541 wurde der Aufenthalt der Juden in der Stadt verboten.

Bessere Zeiten für die jüdische Bevölkerung kamen während des Dreiβigjährigen Krieges (1618 - 1648) unter Albrecht von Wallenstein. Zu dieser Zeit genossen die Juden Privilegien, bauten das jüdische Geschäftsviertel, die Schule, das Bethaus und den Friedhof. Später gab es wieder eine Zeit von Beschränkungen und Sonderabgaben. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts regelte das sog. "Schutzblatt" das Leben der Juden in der Stadt. Dieses Dokument verbesserte die Position Jičíner Juden und unterstützte ihre Unternehmungen.

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